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„Jazz Meets Classic“ nimmt sich dem Thema Neuinterpretation in aller Konsequenz an: Opernarien und klassische Lieder werden auf jazzige Weise dargeboten und dienen als Improvisationsgrundlage für eine hochkarätigen Jazzband, wobei auf die ursprüngliche Harmoniestruktur und Intention der Werke aufgebaut wird.
Durch diese Synergie entstanden zum Teil auch neue, eigenständige Werke, die mittlerweile auch von diversen Jazzformationen aufgeführt werden.
Über die Improvisation setzen sich die Musiker intensiv mit dem Inhalt der Kompositionen auseinander und lassen diese so ihren Weg auf neue Weise fortsetzen.
Für Stefanie Schlesinger bedeutet dieses, eigens für eine Matinée im Augsburger Fronhof arrangierte und zusammengestellte Programm, eine Verschmelzung ihres musikalischen Weges, von der klassischen Ausbildung zur etablierten Jazzsängerin.
So steht bei "Quella fiamma" von Marcello Benedetto und der Arie der Dalila "Mon coeur s'ouvre á ta voix" von Camille Saint-Saëns vor allem ein anderer rhythmische Kontext im Vordergrund und gibt den Melodien eine neue Leichtigkeit.
"Aprés un réve" vom Gabriel Fauré wird hier zu einem offen interpretierten modernen "Jazzwaltz"; die wunderschöne Arie der Pamina "Ach ich fühl`s" aus Mozarts "Zauberflöte" ist statt im 6/8 - Takt als ausdrucksvolle Jazzballade im schwebend langsamen 4/4 - Takt zu hören.
Zwei bekannte "Jazz Standards" verbinden sich kongenial mit dieses Konzept.
Duke Ellingtons "Prelude to a kiss", das in seiner kompositorischen Substanz einem höchst anspruchsvollen Kunstlied entspricht, und "How Insensitive" von Antonio Carlos Jobim, dessen harmonische Struktur und laszive Melodie nahtlos mit Themen von Frederic Chopin verwoben werden.
Einen anderen Zugang hat Stefanie Schlesingers Neukomposition über das Gedicht "Hoffnung" Friedrich von Schillers, da hier nicht die Musik, sondern der Text die "classic" vertritt.
Mit den Instrumentaleinlagen "Habanerita" und "Neu - Brandenburg" von Wolfgang Lackerschmid, präsentieren sich die einzelnen Musiker swingend und humorvoll verspielt, inspiriert duch die eingängigen Themen, die in diesem jazz-typischen Aufbau so selbstverständlich klingen, als wären sie nie in einem anderen Zusammenhang gehört worden.
Für Stefanie Schlesinger bedeutet dieses, eigens für eine Matinée im Augsburger Fronhof arrangierte und zusammengestellte Programm, eine Verschmelzung ihres musikalischen Weges, von der klassischen Ausbildung zur etablierten Jazzsängerin.
So steht bei "Quella fiamma" von Marcello Benedetto und der Arie der Dalila "Mon coeur s'ouvre á ta voix" von Camille Saint-Saëns vor allem ein anderer rhythmische Kontext im Vordergrund und gibt den Melodien eine neue Leichtigkeit.
"Aprés un réve" vom Gabriel Fauré wird hier zu einem offen interpretierten modernen "Jazzwaltz"; die wunderschöne Arie der Pamina "Ach ich fühl`s" aus Mozarts "Zauberflöte" ist statt im 6/8 - Takt als ausdrucksvolle Jazzballade im schwebend langsamen 4/4 - Takt zu hören.
Zwei bekannte "Jazz Standards" verbinden sich kongenial mit dieses Konzept.
Duke Ellingtons "Prelude to a kiss", das in seiner kompositorischen Substanz einem höchst anspruchsvollen Kunstlied entspricht, und "How Insensitive" von Antonio Carlos Jobim, dessen harmonische Struktur und laszive Melodie nahtlos mit Themen von Frederic Chopin verwoben werden.
Einen anderen Zugang hat Stefanie Schlesingers Neukomposition über das Gedicht "Hoffnung" Friedrich von Schillers, da hier nicht die Musik, sondern der Text die "classic" vertritt.
Mit den Instrumentaleinlagen "Habanerita" und "Neu - Brandenburg" von Wolfgang Lackerschmid, präsentieren sich die einzelnen Musiker swingend und humorvoll verspielt, inspiriert duch die eingängigen Themen, die in diesem jazz-typischen Aufbau so selbstverständlich klingen, als wären sie nie in einem anderen Zusammenhang gehört worden.